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SUMMARY:Stammtisch der DJG-BW (November 2023)
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nunser nächster Stammtisch findet am Dienstag\, den 07. November 2023 statt\, ab 19 Uhr im japanischen Restaurant Kurose\, Rotebühlstr. 50\, 70178 Stuttgart. Reserviert ist für uns im Ramen Room (Tel.: 0711-505 305 85). S-Bahn-Haltestelle Feuersee\, Ausgang Silberburgstraße. \nGewöhnlich treffen wir uns jeden ersten Dienstag im Monat zu unserem Stammtisch\, Sie sind herzlich eingeladen\, mit dabei zu sein.
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SUMMARY:Vortrag: Wohnen im Kopfkissenbuch Sei Shōnagons
DESCRIPTION:Vortrag: Wohnen im Kopfkissenbuch Sei Shōnagons \nWer?\nReferentin: Fiona Schwesig \nBeschreibung \nDie mittlere Heian-Zeit (ca. 10./11. Jh.) gilt als die Blüte der japanischen Klassik\, in der sich Japan vom chinesischen Einfluss löste und in eine Hochphase kultureller Entwicklung und künstlerischen Schaffens eintrat – besonders auf Ebene der Frauenliteratur. Viele dieser Werke gelten noch heute als Paradebeispiele der klassischen japanischen Literatur; darunter das Makura no Sōshi (Kopfkissenbuch) von Sei Shōnagon\, einer intelligenten und selbstbewussten Hofdame der Kaiserin Teishi (reg. 990-1001). \nTypisch für diese Zeit war der Baustil Shinden zukuri\, welcher – ohne feste Wände und Fenster\, vollkommen bedacht auf strukturelle Offenheit und flexible Raumgestaltung – zukunftsweisend war für die spätere Architektur Japans. Einige charakteristische Elemente\, wie die Veranda (engawa) und die Bambusrollos (sudare)\, gelten noch heute als Sinnbild traditionell-japanischer Häuser; andere wie die Tatami standen noch am Anfang und wieder andere wie das schwer übersetzbare hisashi – eine Art Vorraum – näherten sich bereits ihrem Ende. Shinden zukuri-Gebäude prägten nicht nur den Alltag ihrer adligen Bewohner\, sondern auch ihre Wahrnehmung und ihren Gefühlszustand. Zu wissen\, wie es sich darin lebte\, hilft\, so manche Textpassage zu verstehen. \nDieser Vortrag lädt ein\, das Kopfkissenbuch aus dem Blickwinkel der Architektur zu betrachten. Was machte Shinden zukuri und den Kaiserhof zu Sei Shōnagons Zeit aus? Wie macht sich beides in ihrem Werk und in den drei jüngsten Übersetzungen (die Manesse-Veröffentlichungen von 1952 und 2015 sowie die Zauberschale-Version von 1973) bemerkbar? Und welche Rolle spielt Bildmaterial? Anhand praktischer Beispiele wird dargestellt\, wie man sich Übersetzungen nähern und miteinander vergleichen kann. \nFiona Schwesig studierte Japanologie an der Universität Tübingen. In ihrem philologisch ausgerichteten Studium übersetzte sie aus diversen Werken der modernen und klassischen japanischen Literatur. Ihre Master-Arbeit schrieb sie 2021 zum Vortragsthema und schloss diese mit Bravour ab. \nBildrechte\nameblo.jp/kazue-fujiwara/
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