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SUMMARY:Ausstellung "Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen."
DESCRIPTION:Eine der großen Gefahren der Menschheit besteht in den Atomwaffen. Zugleich sind wir uns dieser Gefahr oftmals nicht mehr bewusst. Die Ausstellung zeigt auf anschauliche und eindrückliche Weise die Gefahren auf\, die von Atomwaffen ausgehen. Sie zeigt zugleich Möglichkeiten\, wie wir eine Welt ohne Atomwaffen erreichen können. Sie macht somit Mut zu eigenem Handeln. Die Ausstellung wurde von der Soka Gakkai International (SGI) mit Unterstützung der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) entwickelt. Seit 2012 tourt die Ausstellung mit großem Erfolg durch die ganze Welt. \nBei Interesse an einer Führung durch die Ausstellung melden Sie sich gern bei Pfarrer Martin Wendte. \nBeginn der Ausstellung\nDienstag\, 25. Oktober 2022 \nEnde der Ausstellung\nFreitag\, 25. November 2022 \nÖffnungszeiten\nMontag: 11.00 – 15.00 Uhr\nDienstag – Sonntag: 11.00 – 17.00 Uhr \nVernissage\nDonnerstag\, 17. November mit Einführung in die Ausstellung um 19.00 Uhr \nFilm „Schwarzer Regen“ Kuroi ame 黒い雨“\nUhrzeit: 20.00 Uhr\nDer preisgekrönte Film zeichnet den Lebensweg einer jungen Frau nach\, die in Hiroshima verstrahlt wurde. \nVeranstaltungs- & AusstellungsortFriedenskircheStuttgarter Str. 4271638 Ludwigsburg \n 
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SUMMARY:Stammtisch der DJG-BW (November 2022)
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nunser nächster Stammtisch findet wegen Allerheiligen\, einem Feiertag\, ausnahmsweise am 8. November 2022 statt\, ab 19 Uhr im japanischen Restaurant Kurose\, Rotebühlstraße 50\, 70178 Stuttgart. Reserviert ist für uns im Ramen Room (Tel.: 0711-505 305 85). S-Bahn-Haltestelle Feuersee\, Ausgang Silberburgstraße. \nGewöhnlich treffen wir uns jeden ersten Dienstag im Monat zu unserem Stammtisch\, Sie sind herzlich eingeladen\, mit dabei zu sein. Eine Anmeldung ist nicht nötig\, schauen Sie einfach mal bei uns vorbei!
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LOCATION:Restaurant Kurose\, Rotebühlstraße 50\, Stuttgart\, 70178
CATEGORIES:Stammtisch
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SUMMARY:Lied- und Videoperformance: „Du darfst nicht die Sonne besingen“...?
DESCRIPTION:„Du darfst nicht die Sonne besingen“…? \nVon der Kraft der Kunst in finsteren Zeiten… \nLied- und Videoperformance \nmit Yasuko Kozaki\, Sibylle Duhm-Arnaudov und Cornelis Witthoefft. \nKartenvorverkauf\nhttps://theaterhaus.reservix.de/p/reservix/event/1985841 \nBeschreibung\nDu darfst nicht die Sonne besingen…\nFabel-haft entrann Reiner Kunze in diesem Gedicht der Zensur in der DDR. Er drehte sogar den Spieß um. Der tschechische Komponist Karel Reiner macht das in seiner Vertonung hörbar. \nAm Abendhimmel blüht ein Frühling auf… \nDer Komponist Viktor Ullmann fand unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen im Konzentrationslager Theresienstadt zu einer bleibenden Vertonung von Hölderlins Gedicht Abendphantasie. \nUnter Bedrohung von Leib und Seele\, Leben und Heimat haben viele Komponisten und Dichter Werke von großer Schönheit geschaffen\, die Hoffnung machen auf Freude und Würde in finsteren Zeiten. \n„Wir haben alles verloren\,\nDie Habe\, das Gut und den Ruf.\nUm uns hat sich niemand geschoren –\nSind wir zum Unglück geboren\,\nObwohl auch uns ein Gott erschuf?“ \n(Ernst Lothar\, geb.1890 in Brünn; gest. 1974 in Wien)\, aus „Ein Gedicht statt einer Ansprache“\, bei der Weihnachtsfeier der geflüchteten Österreicher in Paris am 24. Dezember 1938 vorgetragen) \nMit der Performance werden die Stimmen dieser Künstler laut auf dem bildhaften Hintergrund der Videoprojektion zur Missachtung ihrer Menschenrechte. \n\nKonzeption: Yasuko Kozaki und Sibylle Duhm-Arnaudov\nGesang: Yasuko Kozaki\nKlavier: Cornelis Witthoefft\nBild: Sibylle Duhm-Arnaudov\n\nEine Produktion von KAN Compassion Arts gUG Deutsch-japanische Künstlergemeinschaft als Beitrag zum Projekt von Peter Grohmann „Dreißig Tage im November – Vom Wert der Menschenrechte“ \n 
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SUMMARY:Visas for Life  – 命のビザ mit Andrea Kehle-Jandl
DESCRIPTION:Wo?\nSophie Knosp Raum im Bürgerzentrum Stuttgart-West\nBebelstraße 22\, 70193 Stuttgart \nKaunas 2022 – eine der 3 Kulturhauptstädte des Jahres. Kaunas 1940\, Hauptstadt der unabhängigen Republik Litauen. Nach dem Hitler-Stalin-Pakt im August 1939\, in dem die Machtsphären von Hitler-Deutschland und der Sowjetunion abgegrenzt wurden\, und dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 war die Republik Litauen ein Zufluchtsort zwischen beiden Diktaturen: Kaunas wurde zum „Casablanca des Nordens“. \nAm 15. Juni 1940 marschierte die Rote Armee in Litauen ein und erzwang den Anschluss Litauens an die Sowjetrepublik. Für Tausende – überwiegend jüdische – Flüchtlinge begann ein Wettlauf mit der Zeit\, da alle Konsulate in Kürze geschlossen werden würden und somit eine offizielle Ausreise mit einem Visum unmöglich. \nIn dieser Situation hat der persönliche Mut eines Einzelnen und seiner Familie Tausende Menschenleben gerettet. Japan hatte 1939 ein Konsulat in der Republik Litauen eröffnet und Chiune Sugihara als Diplomat eingesetzt. Im Juli 1940 zählte Japan zu den wenigen Ländern\, die Transitvisa zum Verlassen der Sowjetunion ausgaben. Die Straße in dem ruhigen Villenviertel\, in dem die Botschaft lag\, quoll vor Menschen über. Konsul Sugihara setzte sich über die Maßgabe aus Tokyo hinweg\, monatlich nur 50 Visa auszugeben und ermöglichte innerhalb weniger Wochen etwa 10.000 Personen die Ausreise. \n1985 wurde Chiune Sugihara in Yad Vashem als einer der „Gerechten unter den Völkern“ geehrt. 2015 erschien mit „Persona non grata“ ein japanisch-polnischer Film über die „Visas for life“. \nDer Vortrag in Wort und Bild wird von unserem Mitglied Andrea Kehle-Jandl\, Japanologin aus Friedrichshafen\, gehalten. Frau Kehle-Jandl verfügt über mehrjährige Kontakte nach Litauen und hat sich intensiv mit der Geschichte und Kultur des Landes befasst. \nFoto: Andrea Kehle-Jandl
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